Von Bangkok auskommend fährt man über die Sukhumvit Road die malerischere Strecke, welche am Meer entlangführt. Am Straßenrand kann man Kokosnüsse, Krabben und Meersalz, welches hier in Salinen gewonnen wird kaufen. Hier gibt es auch Unterwasserfarmen, welche getrockneten Fisch und Krabben anbieten.
Der Ort Chon Buri liegt inmitten von Tapioka- und Kokosplantagen. Außerdem ist er ein Zentrum der Austernzucht. Die Stadt hat außer den zwei Tempeln wenig zu bieten. Etwa 10 Kilometer südlich von Chon Buri liegt der Ort Bang Saen, dessen Strand ist am Wochenende unerträglich voll, aber in der Woche fast menschenleer. Im Ocean World Water Park gibt es einige Riesenrutschen. Nach rund zweistündiger Fahrt erreicht man von Bangkok aus die Stadt Pattaya. Man hat hier die Möglichkeit einer beachtlichen Reihe an Aktivitäten nachzugehen. Natürlich liegt auch hier der Schwerpunkt auf dem Wassersport, obwohl das Wasser nicht sehr sauber ist.
Die unzähligen Händler, sowie das Verkehrs-Chaos machen den Ort auch nicht gerade attraktiver. Auch fehlt ihm der Charme anderer Badeziele wie Phuket. Touristen, welche dem Rummel von Pattaya entfliehen wollen weichen am besten auf den Ort Bang Sare aus, der ungefähr 40 Autominuten südlich von Pattaya liegt. Hier kann man Boote mieten und wunderbar angeln gehen.
Ein wahres Highlight ist der ungefähr 50 Kilometer südlich von Pattaya gelegene Ort Samaesan, von wo sie auch Bootstrips auf die vorgelagerten Inseln machen können. Weiter südlich beginnt die Provinz Rayong, woher die bekannte nam pla, eine Sauce aus fermentiertem Fisch, stammt. Der Geruch einer solchen Produktion ist nicht zu ignorieren. Während die Stadt Rayong selber uninteressant ist, so beginnen weiter südlich, bei Suan Wang Kaew weitläufige Strände mit hübschen Strandbungalows.
Für den Edelstein-Abbau ist die ungefähr 330 Kilometer entfernte Stadt Chanthaburi bekannt. Man kann hier eine der für Sternsaphire bekannten Minen besichtigen. Außerdem befindet sich hier die größte katholische Kirche Thailands.
Silko