Es kann von einem Moment auf den anderen, völlig unerwartet kommen: Eine Berufsunfähigkeit. Es gibt verschiedenste Gründe, die zu einer Berufsunfähigkeit führen können – egal ob es ein Autounfall, ein Schlaganfall oder gar eine schleichend eintretende Krankheit ist – meist jedoch kommt die Berufsunfähigkeit plötzlich und völlig unerwartet. Doch was soll man dann tun und noch viel wichtiger: Was passiert dann finanziell? Wird man vom Staat getragen oder muss man sich aus seinem privaten Vermögen ernähren – wenn man über ein solches verfügt.
Leider helfen hier nicht in jedem Fall Medikamente, wie jene die von vielen Versandaptotheken angeboten werden. Was passiert nun aber tatsächlich im Falle einer Arbeitunfähigkeit?
Dies kommt ganz darauf an, ob man privat oder gesetzlich versichert ist. Ist man gesetzlich versichert, so hat man Glück: Hier zahlt nicht nur der Arbeitgeber den ersten Monat, viel mehr aber wird man danach zu einem bestimmten Prozentteil von den Krankenkassen getragen.
Als privat Versicherter sieht die Situation leider ganz anders aus: Hat man hier keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, so zahlt zwar der Arbeitgeber den ersten Monat den Lohn fort. Doch danach ist man völlig auf sich selbst gestellt. Noch schlimmer: Ist man selbst ein eigenständiger Unternehmer oder Freiberufler, so muss man im ersten Monat sich selbst seinen Lohn zahlen. Dass dies natürlich auch vom eigenen Kapital ab geht, sollte von Anfang an klar sein. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist entsprechend also ein Muss und sollte in jedem Falle in Betracht gezogen werden, speziell dann, wenn man nicht gesetzlich, sondern privat versichert ist.
Rebecca